Eine Tasse Lupinenkaffe, genossen mit einem Stück norwegischen Obstkuchens. In deiner Vorstellung sagst du dir nun, ok Melanie, hört sich schon lecker an … Aber ganz ehrlich, multiplizier das mit 8. So lecker schmeckt das aus rein pflanzlichen Zutaten und somit tierleidfreie Nachmittagsglück. Das Leben Gewaltlosigkeit, lieber Leser, beginnt auf dem eigenen Teller!

Folgende Zutaten sind für ein Backblech voll mit norwegischem Glück vonnöten:

Für den Kuchenboden
200g Butter
200g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
200g Weizenmehl
1 EL Speisestärke kommt noch hinzu 
1 Päckchen Backpulver 
180ml Mandelmilch

Für den Belag
2 Päckchen Vanillepudding
(4 EL Zucker gemäß der Zubereitungsanleitung Vanillepudding)
1 Liter Mandelmilch
700g frische Erdbeeren 
500g Heidelbeeren
1 Dose Birnen (Achtung: Flüssigkeit wird noch benötigt!)
2 Päckchen klarer Tortenguss
Der Birnensaft aus der Birnendose

Backblech einfetten mit Backtrennmittel vegan à la gurunest, alternativ mit Backpapier auslegen.

Alle Zutaten des Kuchenbodens zu einem Teig vermengen, ganz cremig soll es werden. Das kriegst du locker hin, indem du die Pflanzenmilch laaangsam hinzufügst und so dosierst, dass der Teig am Ende nicht zu flüssig ist. Den Teig gleichmäßig auf das Backblech gießen und bei 180 Grad ca. 20 Minuten backen. Goldgelb soll er werden.

Währenddessen den Pudding laut Packungsanleitung herstellen. Die Puddingmenge wird etwas mehr sein als du benötigst, darum freu dich schon jetzt auf eine kleine Naschaktion.

Ist der Kuchenboden fertig gebacken, dann hole ihn aus dem Backofen und gieße den Pudding gleichmäßig auf den Teigboden.

Wenn beides etwas abgekühlt ist, dann kannst du mit dem Belegen deines Kuchens anfangen. Denk daran, den Birnensaft aufzufangen. Du brauchst ihn gleich für das Anrühren des Tortengusses.

Drapiere das Obst so, dass es der Landesflagge Norwegens entspricht.

Den Tortenguss nach Packungsanleitung, inklusive Birnensaft und Wasser herstellen, und auf dem Obst verteilen.

Dazu passt wirklich hervorragend vegane Schlagsahne. Einen allerbesten Appetit wünsche ich dir!

                              

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Als Yogalehrerin ist es mein Wunsch, dich mit dem Yoga-Feeling einzufangen und dich auf diesem Weg zu unterstützen.

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