Süßes Zeug ungarischer Herkunft möchte ich dir heute präsentieren. Mein brutal veganisierter ungarischer Baumkuchen passt perfekt zum Kaffee am Nachmittag. Die Kinder können ihn gern mit dem Finger zerrupfen. Die Großen ebenso! -)

Für 4 Personen werden folgende Zutaten benötigt:

Für den lecker Knusperteig braucht es
500 g Mehl
2 Päckchen Vanillinzucker
Eine Prise Salz
60g brauner Zucker
1 Päckchen Hefe
270 ml Hafermilch 
2 EL Margarine

Für die leckere Nussmischung braucht es
2 EL brauner Zucker
2 EL gemahlene Haselnüsse 
1 EL gemahlene Mandeln
Etwas Zimt

Mehl, Vanillezucker, Salz und braunen Zucker in einer Schüssel vermischen. In der Mitte eine Kuhle machen und die Hefe dort hinein rieseln lassen. Die Hafermilch in einem Topf erwärmen, anschließend in die Kuhle gießen und mit etwas übrig gebliebenem Mehl vermengen. Eine Minute warten, die Hefe darf jetzt etwas „gehen“, bis die Flüssigkeit Blasen wirft. Alles zu einem Teig verkneten und an einem warmen Ort für mindestens eine halbe Stunde ruhen lassen.

Vermenge währenddessen in einem Gefäß alle Zutaten der Nussmischung miteinander

Rolle nun den lecker Knusperteig auf einer bemehlten Fläche dünn aus. Schneide ihn dann in ca. 3cm dicke Streifen.

Hast du wie ich keine Baumkuchenform, dann mach es mir nach und umwickle einfach ein Nudelholz mit etwas Alufolie. Gib etwas geschmolzene Margarine auf deine selbst gebastelte Form und umwickle diese mit den Teigstreifen. Die Teigenden sollten sich dabei immer etwas überlappen, damit sie sich nicht von der Form lösen können. 

Auf die fertige Rolle noch etwas Margarine pinseln und die Nussmischung drüber streuen. Hiernach kommt das Ganze in den Backofen auf die mittlere Schiene. Nimm hierzu einen Rost und eine Lage Backpapier. Bei 170°C Heißluft backen. Dabei den Kuchen immer wieder drehen, damit er auf allen Seiten gleichmäßig braun werden darf.

Nach etwa 15 Minuten den ungarischen Baumkuchen aus dem Ofen nehmen, nochmal mit Margarine bestreichen und weitere 5 Minuten backen.

Abschließend das süße Fingerfood aus dem Ofen holen, vorsichtig von der Form ziehen, kurz auskühlen lassen und genießen! 🙂
Und, wenn du magst, dann durchlebe mit uns nochmal unseren Reisetag in Ungarn!

Vorheriger ArtikelCineastisch-vegane Weltreise: Polen (Station 8)
Nächster ArtikelUngarisches Gulasch vegan à la gurunest
Als Yogalehrerin ist es mein Wunsch, dich mit dem Yoga-Feeling einzufangen und dich auf diesem Weg zu unterstützen.

Kommentiere den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here