Es gibt jene Tage, da soll es herzhaft sein, auch wenn’s denn mal schnell gehen muss. Eines meiner hierfür infrage kommenden Gerichte ist definitiv „Räuchertofu und Auberginen auf Hummusbrot“. Im Grunde genommen handelt es sich hier um eine Momentaufnahme, denn zu variantenreich gerät an allen Tagen die tatsächliche Umsetzung. So soll letztlich maßgebend sein, was bei einem selbst so gerade an Zutaten vorhanden ist. Dieses gilt für den grünen ‚Deckel zum Abschluss‘ wie für den Inhalt der Pfanne.

Vorweg die Zutaten:

  • Zwei Scheiben Eiweissbrot (ich bevorzuge das vom LIdl)
  • Hummus (hier nehme ich die gekühlte Ware vom Lidl)
  • Ein Block Räuchertofu (hole ich stets vom dm-Drogeriemarkt)
  • Eine Aubergine
  • Eine kleine Zwiebel
  • Rapsöl
  • Salz und Pfeffer
  • Grüner Salat nach Belieben und Vorhandensein

Und hier die Anleitung zum Glück:

Rapsöl in der Pfanne erwärmen. Aubergine in kleine Würfel schneiden, den Tofu ebenso. Das Brot großzügig mit Hummus bestreichen. Nun sollte das Öl die rechte Temperatur haben. Aubergine und Tofu rein ins Pfännchen, die Temperatur nicht zu hoch und bitte den Deckel drauf. So wird’s schön durch und es hilft Öl sparen. Währenddes die Zwiebel in halbe Ringe bringen und aufs Hummusbrot damit.

Den Inhalt der Pfanne wenden und wenn die Auberginen langsam lecker werden, erst dann Salz und Pfeffer nach Geschmack ins Spiel bringen. Sind die Auberginen gut durch, dann das heiße Glück auf die Scheiben schichten und mit grünem Salat einen Deckel bilden. Meine Favoriten sind da Blätter vom Salatherzen, Feldsalat und Rucola.

Hierzu schmeckt kühler Gemüsesaft oder die gute alte Club-Mate. Guten Appetit!

 

 

 

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Ich bin Eddi, ein in den frühen Siebzigern in Bosnien-Herzegowina geborenes und mittlerweile sehr spirituelles Exemplar Mensch. So passt es ganz prima, dass ich der Website gurunest.com als Co-Autor und dem Gurunest Podcast als Co-Moderator dienen darf. Die gemeinsame Schnittmenge zwischen meinem alten und meinem neuen Leben sind meine Ehefrau Melanie und unsere zwei erwachsenen Söhne. Aber sonst haben sich die Dinge mittelprächtig radikal verändert. Früher bestanden meine intellektuellen Interessen vorwiegend aus Computern, Computernetzwerken, Raumfahrt und Wissenschaftsgeschichte. In dieser Zeit waren für mich die Worte "Esoterik" und "Spiritualität" noch klar negativ besetzt. Dann aber passierten drei Dinge mit größtem Veränderungspotential in meinem Leben: Mit dem Veganismus habe ich mein Äußeres radikal verändert, mit den Lehren Buddhas fand ich zum Mitgefühl und mit dem Yoga habe ich mein Ich mit dem Leben versöhnt.

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