Wie ich als Mann den Einstieg ins Yoga erlebte

Heute plaudert Eddi darüber, mit welchen Vorurteilen er früher einmal auf das Yoga blickte. Schließlich hat er sich als Mann doch noch ins Yoga-Studio gewagt. Und soviel lässt sich sagen: Davon hat er sich nie erholt. Am Ende wird sogar kurz gesungen.

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Ich bin Eddi, ein in den frühen Siebzigern in Bosnien-Herzegowina geborenes und mittlerweile sehr spirituelles Exemplar Mensch. Der Website gurunest.com diene ich als Co-Autor und dem Gurunest Podcast als Sprecher. Die gemeinsame Schnittmenge zwischen meinem alten und meinem neuen Leben sind meine Ehefrau Melanie und unsere zwei erwachsenen Söhne. Aber sonst haben sich die Dinge mittelprächtig radikal verändert. Früher noch bestanden meine intellektuellen Interessen vorwiegend aus Computern, Computernetzwerken, Raumfahrt und Wissenschaftsgeschichte. In dieser Zeit waren für mich die Worte "Esoterik" und "Spiritualität" noch klar negativ besetzt. Dann passierten drei Dinge mit größtem Veränderungspotential in meinem Leben: Zunächst mit dem Veganismus, dann mit den Lehren Buddhas fand ich zum Mitgefühl. Dann folgte Yoga. Das Yoga führte zur Antwort auf alle Fragen.

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