GURUNEST Podcast ab sofort im iTunes Store und auf Spotify verfügbar

Will ein Podcast heutzutage höher hinaus und zu seinen passenden Hörerinnen und Hörern finden, dann ist dessen Auflistung in den großen wichtigen Onlinekatalogen unverzichtbar. Im Wesentlichen sind das der iTunes Store von Apple und längst auch Spotify. Vor diesem Hintergrund freut es uns sehr, dass beide Anbieter nun auch den GURUNEST Podcast in ihren Verzeichnissen aufgenommen haben und somit eine ungleich größere Reichweite unseres Audio-Formats möglich machen.

Die Freigabe von iTunes passierte vorgestern und die von Spotify sogar erst vor wenigen Stunden. Just heute sagte mir ein potentieller Hörer, er nutze vornehmlich Spotify. Manchmal passen die Ereignisse doch einfach zueinander. 🙂

Aus dem Ärmel geschüttelt war dieser Vorgang dabei keineswegs. Nur auf dem ersten Blick scheint das Einreichen eines Podcast-Feeds insbesondere im iTunes Store simpel. Erliegt man als Podcast Produzent jedoch diesem ersten Eindruck und reicht man den Feed ohne Beachtung diverser Parameter zur Prüfung und Freigabe ein, dann wird eine Ablehnung recht wahrscheinlich. Der Hintergrund ist besonders darin zu sehen, dass Apple auf seiner Plattform ein gutes technisches und inhaltliches Niveau gewährleisten möchte und darauf schaut, dass die Nutzer der Plattform fortgesetzt einem guten Nutzungserlebnis begegnen. Das bedeutete für uns, dass wir vor der Einreichung unseres Podcast-Feeds einige Änderungen an bereits bestehenden Episoden vornehmen mussten. Trotzdem halten wir den Qualitätsstandard von Apple für eine sinnhafte und gute Sache.

Wir haben zunächst die unerwünschte Redundanz des Podcast-Namens und seiner Betreiber reduziert. Rein praktisch sah das dann so aus, dass wir die bestehenden Episodentitel von der Nennung des Formatnamens und der Episodennummer befreiten. So wurde aus einem Folgentitel „GURUNEST #002: Conditio Humana – Warum wir Menschen der Grund sind“ nun ein „Conditio Humana – Warum wir Menschen der Grund sind“. Die Nummer der Folge als unsichtbare Metainformation hinterlegt und von iTunes und den diversen Podcast-Clients ohnehin vernünftig angezeigt.

Ähnlich verhielt es sich mit den Shownotes. Zuvor sah es so aus, dass der Beginn der Beschreibung einer Episode stets mit einer Kurzvorstellung unseres Formats und seiner Macher anfing. Die genannten Qualitätsrichtlinien bitten hingegen um die bloße Vorstellung des Inhalts der gerade vorliegenden Episode, also haben wir auch hier nachgebessert. Zum Abschluss hin zeigte sich klar, dass diese Maßnahmen dem Format gut tun und die user experience tatsächlich verbessern. Titel sind jetzt auf mobilen Podcast-Apps der Kürze wegen besser lesbar und wiederholte Nennungen von Nebeninfos passieren nicht mehr. Das gefällt uns gut und hier setzt Apple die richtigen Impulse.

Übrigens sind uns beim nochmaligen Anhören unserer eigenen Aufnahmen natürlich die wiederholten Unfertigkeiten aufgefallen und mitunter mussten wir schmunzeln  Sollen die Patzer des Amateurtums unser ambitioniertes Tun doch bittschön unterstreichen. 😉

Jetzt gilt es für uns, inhaltlich aufzustocken und fortgesetzt interessante Themen anzusprechen. Regelmäßigkeit tut Not und unsere sicherlich guten Ideen harren ihrer Umsetzung.Zudem wird es auf der technischen Seite weitere Verbesserungen geben, welche nebenher dafür sorgen sollen, dass die aktuell auf manchen Playern verschluckten letzten Sekunden so nicht mehr passieren.

Jedem aufrechtem Lauf obliegen zunächst erste Gehversuche.

GURUNEST Podcast im iTunes Store: https://podcasts.apple.com/de/podcast/gurunest-podcast/id1462577371?l=de

GURUNEST Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/6hVIW7kiRfAXBbJedltA6D

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Ich bin Eddi, ein in den frühen Siebzigern in Bosnien-Herzegowina geborenes und mittlerweile sehr spirituelles Exemplar Mensch. So passt es ganz prima, dass ich der Website gurunest.com als Co-Autor und dem Gurunest Podcast als Co-Moderator dienen darf. Die gemeinsame Schnittmenge zwischen meinem alten und meinem neuen Leben sind meine Ehefrau Melanie und unsere zwei erwachsenen Söhne. Aber sonst haben sich die Dinge mittelprächtig radikal verändert. Früher bestanden meine intellektuellen Interessen vorwiegend aus Computern, Computernetzwerken, Raumfahrt und Wissenschaftsgeschichte. In dieser Zeit waren für mich die Worte "Esoterik" und "Spiritualität" noch klar negativ besetzt. Dann aber passierten drei Dinge mit größtem Veränderungspotential in meinem Leben: Mit dem Veganismus habe ich mein Äußeres radikal verändert, mit den Lehren Buddhas fand ich zum Mitgefühl und mit dem Yoga habe ich mein Ich mit dem Leben versöhnt.

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